Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

ACHTUNG !

Beitrag vom Fr., 23. Januar 2026 zuletzt aktualisiert am So., 25. Januar 2026

Am Dienstag dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, fallen die Veranstaltungen Kunstkreis und Ukulelenchor aus.

 

Der Ukulelenchor am 27.01.2026 fällt aus.

Beitrag vom Fr., 23. Januar 2026 zuletzt aktualisiert am So., 25. Januar 2026

Der Kunstkreis am 27.01.2026 fällt aus.

Beitrag vom Fr., 23. Januar 2026 zuletzt aktualisiert am So., 25. Januar 2026

Beitrag vom Sa., 17. Januar 2026 zuletzt aktualisiert am Mo., 26. Januar 2026

Nur noch 5  Restkarten !!!

Ticket Link. https://eventfrog.de/de/p/konzert/singer-songwriter/david-luebke-wo-der-mond-die-erde-kuesst-7389705107695227554.html

 oder einfach anrufen: 01573 -3915304

David Lübke - ,Wo der Mond, die Erde küsst’

Konzert
  So., 25. Jan. 2026, 19:30 Uhr
  Kulturstation Toweddern, Hultschiner Straße 43
  VK: 16 € / AK: 18 € - Ermässigungen siehe Text.
  Veranstaltungen

David Lübke: „Wo der Mond die Erde küsst‟
Fahrtwind im Haar. Ein Ziehen in der Brust. Und das Ende offen. David Lübke singt Lieder, die den Aufbruch
feiern. Die dem Geheimnisvollen nachspüren. Und die sich nachts tröstend zu uns legen. Ganz pur, ohne
Filter. Der Liedermacher sucht nicht nach Coolness, sondern nach Nähe. Deswegen reist er mit seiner
Gitarre durchs Land, direkt zu den Leuten, und erzählt seine Geschichten. Wild und zart. Zeitlos und
verbindend. Er klopft an Türen und öffnet Herzen. Ein moderner Vagabund, der einfühlsam und kritisch auf
unsere Zeit blickt. In einer reizüberfluteten Welt lässt er sich von Sehnsucht und Abenteuerlust leiten. Und
stillt damit ein tief liegendes Bedürfnis, wirklich und wahrhaftig etwas zu empfinden in diesem tollen
merkwürdigen Leben.


Auf seinem dritten Album „Wo der Mond die Erde küsst‟ holt David Lübke alle ab. Die Liebenden und
politisch Stabilen, die Unrastigen und Hoffenden. Schön und schlicht rollt seine Musik heran. Lieder, die kein
Alter kennen. Die jede und jeder versteht. Die sich sanft auflehnen gegen das Unrecht. Und die vor allem in
uns immer wieder diesen Funken entfachen, beherzt und eigensinnig aufzubrechen. Ganz so, wie David es
selbst getan hat. Sechs Monate ging er 2021 auf Liedermacher-Walz. Unterwegs von der Ostsee bis zu den
Bergen spielte er an Haustüren und unter Apfelbäumen, in Cafés und vor Pommesbuden, in WG-Küchen
und Bauwägen. „Ich schreibe Lieder auf Bierdeckel / ich weine in mein Glas / auf dem Thron sitzen die
Deppen / auf den Straßen sind die Stars‟, singt David darüber in seinem Song „Unterwegs nach Wien‟.


Sein Erweckungserlebnis hatte er, als er mit 16 Jahren erstmals all seine Ikonen hörte: Bob Dylan, Joan
Baez, Pete Seeger, Joni Mitchell, Cat Stevens. „Das hat mich total berührt. Ich habe mir direkt eine Gitarre
gekauft und angefangen, erste Lieder zu schreiben. ‟ Letztlich ist er ein Romantiker, wie wir ihn dieser Tage
dringend brauchen. Im Titelsong seines Albums „Wo der Mond die Erde küsst ‟ singt David mit sachter
Stimme über die sensible Magie zwischen Tag und Nacht, zwischen Alltag und Träumerei. Ein Song wie ein
sofortiger Lagerfeuerklassiker. Schwingen da Vibes von Hannes Wader und Reinhard Mey mit? Klar, warum
nicht. Denn es geht um das Einfache, das Erhabene, um universelle Gefühle.


Wichtig ist die Wahrnehmung. Im Persönlichen wie im Politischen. Etwa wenn David in „Hans und Sophie ‟
die Geschichte der Geschwister Scholl erzählt. Oder wenn er mit „Mein eignes Glück ‟ eine Art „We Shall
Overcome‟ anstimmt, dass sich bei Konzerten hervorragend im Kollektiv singen lässt. Eine innere Wärme
überträgt sich da auf das Publikum. Zu seinen Auftritten kommen auch viele, die er auf seiner Liedermacher-
Walz kennengelernt hat. Und David wandert weiter. Mit seiner Gitarre, die er spielt und pickt und zupft.
„Dieser Klang trägt bereits so eine Bewegung von Unterwegssein in sich. Und dann denke ich: Okay, gleich
fängt jemand an, eine richtig gute Geschichte zu erzählen. ‟

Vvk: 16 € / Ak: 18 €

KielPass: Vk: 12 € / Ak: 14 €

https://david-luebke.de
 
 
LESUNG IM TOWEDDERN

Eine Reise in die Vergangenheit mit Gerda Brömel

Beitrag vom Do., 15. Januar 2026 zuletzt aktualisiert am Fr., 23. Januar 2026

Eine Reise in die Vergangenheit mit Gerda Brömel

LESUNG
  So., 18. Jan. 2026, 16:00 Uhr
  Kulturstation Toweddern, Hultschiner Straße 43
  Hutspende
 
© G. Brömel

Die Autorin („Kieler Zeitzeugin“) liest aus ihren Büchern „Kieler Deern 1945 – 1948“ und „Kieler Deern Wie es weiterging 1949 – 1951“

Gerda Brömel (*1932) nimmt uns mit in die erste Nachkriegszeit in Kiel.

Als Dreizehnjährige durfte sie nach zwei Jahren in der Kinderlandverschickung endlich wieder zuhause bei ihrer Familie sein.

In ihren Erinnerungen erzählt sie von einer heute so fernen Zeit, von ihrer Familie, vom ständigen Hunger, von extrem kalten Wintern und Frostbeulen an den Füßen.

Doch nach fast sechs Jahren war endlich der Krieg zu Ende, und das war die Hauptsache! Bald gab es in Kiel sogar wieder einen Jahrmarkt, Theater öffneten, Konzerte wurde aufgeführt.

Und es gab eine erste Liebe. War das Leben nicht schön?

Die Autorin berichtet von sich und ihrem persönlichen Umfeld, aber auch von historischen Ereignissen, die alle angingen.

In ihrem Vorwort zu „Kieler Deern Wie es weiterging 1949 – 1951‘‘ schreibt sie:

„Werden Erinnerungen weitererzählt, können sie das alltägliche Leben vergangener Zeiten auch für folgende Generationen deutlich werden lassen. Und vielleicht sogar verstehbar.“

„Auf der Schaukel - Kindheitsbilder 1936 - 1945", „Kieler Deern 1945 - 1948", „Kieler Deern Wie es weiterging 1949 - 1951" wurden in den Bestand des Kieler Stadtarchivs aufgenommen.